Du befindest dich in der Kategorie: Allgemeines Mittwoch, 16. Dezember 2009
Ihr Weg zur Existenzgründung
Der Weg in die Existenzgründung ist für viele Arbeitnehmer ein Weg in die professionelle Freiheit, selbstständig zu arbeiten und dabei autonom entscheiden, die Arbeitszeit frei einzuteilen und unter Umständen das Hobby zum Beruf zu machen, bringen jedes Jahr unzählige Angestellte auf die Idee eine Existenzgründung zu beginnen. Bevor heute euphorisch ein Unternehmen gegründet wird, muss sich wohl jeder fragen, ob er für die Selbstständigkeit talentiert ist. Selbst ein Einzelunternehmen ohne Mitarbeiter zu führen, ist nicht leicht und neben den beruflichen Fähigkeiten und Fertigkeiten bedarf ein Unternehmer auch einiges an Selbstdisziplin, er muss entschlossen sein, kommunikationsfähig, ideenreich, sollte Improvisationstalent besitzen und nicht zuletzt muss der Existenzgründer sich auch der Risiken bewusst sein und seine Chancen am Markt objektiv gewichten. Im Zusammenhang mit der Existenzgründung sind vom taufrischen Unternehmer eine Reihe von Formalitäten zu erledigen. So benötigt man für die Existenzgründung einen Businessplan, in dem detailliert dargestellt wird, wie die Geschäftsidee umgesetzt werden soll, welches Vermögen benötigt wird, welche Umsätze in welchen Zeiträumen generiert werden können und wie es mit der Liquidität aussieht. Immerhin muss schon bald nach der Existenzgründung mit der selbstständigen Tätigkeit das Geld für den kompletten Lebensunterhalt erziehlt werden. Dabei macht es einen wichtigen Unterschied, ob Sie sich mit der Existenzgründung einen beruflichen Traum verwirklichen oder ob die Existenzgründung eine Notlösung ist, um aus der Arbeitslosigkeit oder den Fängen der Hartz IV Gesetzgebung zu entkommen. Wer eine Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus plant, kann auf die Unterstützung des Staates rechnen. Wird das geeignete Konzept erstellt, bewilligt das Arbeitsamt auf Antrag einen Finanzzuschuss für die Existenzgründung. Der Gründungszuschuss wird über neun Monate in Höhe des bisherigen Arbeitslosengeldes zuzüglich 300 Euro pauschal bezahlt. Damit kann in den Monaten nach der Existenzgründung der Lebensunterhalt bestritten werden. Im Kontext mit der Existenzgründung sollte die gesamte Familie des Gründers hinter ihm stehen und Ihn perfekt unterstützen.
Welche Rechtsform wählen?
Welche Rechtsform die passende für Ihr frisch gegründetes Unternehmen ist, hängt ganz davon ab, welchen Zweck Sie damit verfolgen möchten und ob Sie sich völlig allein oder zusammen mit anderen Partnern selbstständig machen wollen. Zentrale Rechtsform der Unternehmensgründung ist die Einzelunternehmung. Hiermit haben Sie als Unternehmer die geringsten Schwierigkeiten, was die Buchführung und sonstigste Formalitäten angeht. Jedoch sind Sie in diesem Fall auch allein Vollhafter Ihres Unternehmens. Das heisst, dass Sie im Notfall sowohl mit dem Kapital Ihrer Firma, als auch mit Ihrem privaten Kapital haften müssen. Analog verhält es sich bei einer anderen Rechtsform, der Gesellschaft des bürgerlichen Rechts. Sie gilt als gegründet, sowie sich zwei oder mehr Personen zu irgendeinem Zweck zusammentun. Auch hier haften die Inhaber rundweg, gleichwohl wird der Schaden zu gleichen Teilen nach Köpfen verteilt. Möchten Sie mit Ihrem Unternehmen kein so schwerwiegendes Risiko eingehen, so sollten Sie eine Rechtsform wählen, in der die Gesellschafter eine beschränkte Haftung genießen. Das heisst im Klartext eine Rechtsform, bei der die Inhaber bloß mit ihrer Firmeneinlage haften. Das Privatvermögen bleibt unberührt. Eine solche Rechtsform ist zum Beispiel die GmbH. Um eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung ins Leben rufen zu können, braucht es aber eine Mindesteinlage von 25.000 €. Ferner muss ein Gesellschaftervertrag formuliert werden, in dem festgehalten wird, welcher der Gesellschafter die Geschäftsführung übernimmt. Bei dieser Rechtsform vertritt gewöhnlich nur eine Person die Gesellschaft nach außen. Möchten Sie in Ihrer Gesellschaft sowohl Teilhafter, als auch Vollhafter, so ist die Rechtsform der KG die beste für Ihr Unternehmen. Um eine Kommanditgesellschaft zu konstituieren, braucht man wenigstens zwei Personen. Zudem muss immerhin ein Vollhafter, sowie ein Teilhafter vorhanden sein. Die Kommanditgesellschaft ist gerade dann die passende Wahl, wenn Sie so genannte stille Gesellschafter mit aufnehmen möchten. Diese legen zwar schon Kapital in die Firma ein, beteiligen sich aber nicht am Geschäftsalltag, sondern bloß an Gewinn und Verlust.
Warum eine Businessplanvorlage verwenden?
Der Businessplan verfügt häufig über Erfolg oder Misserfolg der Unternehmensgründung. Speziell bei der Entscheidung über Kreditvergaben oder andere Investitionen legen Banken und Finanziers enormen Wert auf einen durchdachten und aussichtsreichen Businessplan. Auch das Finanzamt benötigt für Gründungszuschüsse oder ähnliche Leistungen einen passenden Businessplan. Die konstitutive Bedeutung des Businessplans für die Unternehmensgründung ist aus diesem Grund klar: Ein Businessplan ist immer dann erforderlich, wenn andere von der eigenen Geschäftsidee überzeugt werden sollen. Selbstredend steht hier zuerst der Inhalt des Businessplans im Blick. Für form follows function ist hier nur bedingt Raum. Letztendlich investiert kaum jemand in ein Start-up, dass nur durch einen ästhetisch und optisch reizvoll gemachten Businessplan überzeugen kann. Alldieweil ist auch das Gegenteil nicht vorteilhaft. Wirkt der Businessplan schlampig und unprofessionell, wird es beschwerlich sein den Finanziers noch vom Inhalt des Plans zu überzeugen. An exakt dieser Stelle setzt ein Businessplan Muster an. Bei einem Businessplan Muster handelt es sich um ein fachgemäß gestaltetes Formular, dass der Unternehmensgründer alleinig mit seinen eigenen Zahlen und Zielen füllen muss. Die Vorzüge eines solchen Businessplan Muster sind üppig. Zuallererst muss sich der Jungunternehmer bei Anwendung eines Businessplan Muster nicht um die formale Gestaltung des Businessplans kümmern. Denn ein Businessplan Muster ist dank langjähriger Erfahrung der Autoren und beständiger Erprobung im Wirtschaftsleben formal absolut perfektioniert. Der Businessplan wirkt also bei Gebrauch eines Musters stets fachgerecht und sachlich, ohne aber übersteigert zu erscheinen. Der Bewerter des Plans erhält präzise die Angaben die er sucht, und zwar ganz präzise dort, wo er sie sucht. Das spart Zeit und Nerven und wird den Investor im Zweifelsfall optimistisch stimmen. Die Fehler-Häufigkeit sinkt gegen Null. Ein weiterer bedeutsamer Vorteil eines Businessplan Muster liegt in der Benutzerfreundlichkeit: der angehende Unternehmer muss bloß die entsprechenden Felder mit seinen eigenen Unterlagen füllen. Angesichts der wirtschaftlichen Schwierigkeit eines solchen Businessplans sorgt dies für eine angenehme Vereinfachung der schwierigen Materie.
Firmenkauf als Existenzgründung
Jeder Existenzgründer hat eine spezielle Geschäftsidee, mit der er dringend hofft, möglichst demnächst erfolgreich zu sein. Doch keiner kann in die Zukunft sehen und so weiß man auch nicht, ob das geplante Geschäftskonzept natürlich ein Erfolg wird oder ob es eher rasant zum Scheitern verurteilt ist. Auf der anderen Seite gibt es in Deutschland unzählige kleine und mittelständige Betriebe, deren Eigner kurz vor dem Pensionsalter stehen oder dieses Alter auch schon längst erreicht haben. Diese Unternehmer müssen oft weitaus länger arbeiten, als sie es im Prinzip geplant hatten, weil sie keinen möglichen Nachfolger für ihre Firma haben. Was liegt da näher, als junge Existenzgründer und altgediente Unternehmer zusammen zu bringen, um über einen Firmenkauf bzw. einen Firmenverkauf zu reden? Für einen motivierten Existenzgründer hat ein geplanter Firmenkauf viele Vorteile. So muss er sich über den richtigen Standort keine Gedanken mehr machen, da er das gekaufte Unternehmen erst einmal einmal am bekannten Standort belassen kann. Über einen gewinnbringenden Umzug kann man sich ja auch noch einige Zeit nach dem Firmenkauf Gedanken machen, wenn man meint, dass so ein Umzug Vorteile bringt. Auch die Einrichtung des Unternehmens oder des Geschäfts, sei es mit Möbeln, Verkaufsständen, Büroequippement oder den Werkmaschinen ist vorerst einmal komplett vorhanden. Einige technische Käufe oder Renovierungen kann der neue Eigentümer ja postwendend nach dem Firmenkauf umsetzen, vieles hat aber auch noch Zeit und es muss nicht sofort massenhaft Kapital aufgebracht werden. Ein Firmenkauf bringt auch aus Sicht der Werbung gesehen viele Vorteile. Meist wird in der örtlichen Presse über einen getätigten Firmenkauf und die darauf folgende Geschäftsübergabe mit Wort und Bild berichtet. Auch kauft der Existenzgründer bei einem Firmenkauf den bestehenden Kundenstamm sowie jegliche Adressdaten meist gleich mit. Dies bietet eine ordentliche Gelegenheit, die Kunden nach dem Firmenkaufanzuschreiben und über den Besitzerwechsel ausführlich zu informieren. So bringt man sich und das Unternehmen bei den Kunden wieder in Erinnerung und kann die Aufträge nach dem Firmenkauf sofort ankurbeln.
Franchising: Gründen mit erfolgreichen Geschäftsideen!
Was ist Franchising? Beim Franchising nutzt ein Existenz-Gründer das vielversprechende Geschäftskonzept eines Franchise-Gebers. Dabei stellt der Franchise-Geber dem Franchise-Nehmer das Logo, das Unternehmensimage als auch Marketingunterlagen, Unternehmensprozesse und alternative Leistungen wie Schulungen gegen eine Franchising-Gebühr zur Verfügung. Teilweise garantiert der Franchise-Geber dem Unternehmensgründer eine regionale Exklusivität. Besonders aussichtsreiche Franchising-Systeme sind z.B. Subway oder Fressnapf Die Vorzüge von Franchising: Die wesentlichen drei Vorzüge von Franchising sind: -Der Franchise-Nehmer kann zügig in den Markt eintreten, da die Marke des Franchise-Gebers namhaft ist. Somit kann der Existenzgründer schneller Kunden etablieren und Umsätze haben. -Der Franchise-Nehmer kann auf zuverlässige Zyklen vom Franchising-Geber und ein bewährtes Franchising-Geschäftsmodell zurückgreifen und muss diese nicht selbst entwerfen. -Der Franchising-Nehmer kann kostengünstiger Einkaufen, da gewöhnlich die Einkäufe beim Franchise-Geber zusammengefasst werden und Rahmenverträge abgeschlossen werden. Im harten Preiskampf um den Kunden kann dies ein entscheidender Vorteil von Franchising-Systemen sein. Der Franchise-Nehmer empfängt diese und noch sonstige Leistungen vom Franchise-Geber gegen eine Franchising-Gebühr, die sich oftmals aus einigen Bestandteilen zusammensetzt. Bestandteile können z.B. eine Einstiegsgebühr und laufende Franchise- und Marketing-Gebühren als Prozentsatz des jährlichen Umsatzes sein. Franchising - die optimale Unternehmensform für Sie? Ob Franchising und ein konkretes Franchising System das optimale für Ihre Existenzgründung ist, können nur Sie beurteilen. Dazu ist es essentiell, die Trümpfe des Franchising-Systems mit den realen Umsätzen und Kosten in Ihrem Gebiet gegenüber zu stellen. Praxistipp: Fragen Sie den Franchise-Geber nach akkuraten Zahlen und Kostenstrukturen bereits bestehender Franchise-Nehmer und sprechen Sie mit anderen Franchise-Nehmern des Franchising-Systems! Besonders in den USA ist Franchising ein überaus erfolgreiches Geschäftsmodell für Existenzgründer. Auch in Europa und Deutschland verzeichnet Franchising riesige Wachstumsraten an neuen Franchising-Betrieben. Dies könnte ein Anhaltspunkt sein, dass es sich auch für Sie rechnet Franchising genau zu studieren, ob Franchising die richtige Unternehmensform für Sie ist. Viel Erfolg für Ihre Existenzgründung!
Was beim Kauf von Büromöbeln zu bedenken ist
Wer sein tägliches Arbeitszimmer einrichten möchte, sollte sich schon im Voraus Gedanken über den Einrichtungsstil machen. Wenigstens alle Möbel gemeinsam sollten ein harmonisches Bild geben. Die Sitzmöglichkeit: Da heute ein Arbeitnehmer einen riesigen Teil seines Lebens an seinem Arbeitsplatz verbringt, sollte zwangsläufig der Bürostuhl auf den Körper abgestimmt sein. Die ergonomische Form schont den Rücken und bringt der Wirbelsäule ein wenig Entlastung. Zudem lässt es sich in einem gut eingestellten Bürostuhl auch noch länger arbeiten als zum Beispiel mit einem einfachen und billigen Drehstuhl. Falls der Angestellte in seinem Büro gelegentlich Gäste empfängt, können die anderen Stühle klassische Stühle sein. Der Berater: Wenn Sie bereits eine Vorstellung der richtigen Büromöbel haben, können sie sich erstmal von den vorhandenen Büromöbeln anregen lassen. Geht es an genauere Fragen zum Büroprogramm, kann ein speziell geschulter Berater sehr hilfreich bei der Auswahl sein. Das Budget: Sie können sich unbedingt schon vorher einen bestimmten finanziellen Rahmen stecken. Am besten nachdem Sie einige Büroeinrichtungen gesehen haben. Allerdings sollten Sie niemals aus Geldnöten die günstigsten Möbel kaufen. Nach den Preisen dürfen Sie sich sicherlich umschauen, es kann auch gern ein Sonderangebot sein. Doch sollten Sie sich Zeit lassen und die Büromöbel kaufen, die ihnen gefallen und mit denen Sie sich identifizieren können. Staatliche Fördergelder: Man muss ja keine staatlichen Fördergelder in Anspruch nehmen, wenn man damit in irgendeiner Form ein Problem hat. Wenn aber beispielsweise ein Großteil der Einrichtungskosten durch die Rentenkasse in Form einer Wiedereingliederung oder einer behindertengerechten Ausstattung übernommen werden kann, sollten Sie die Gelder auch hinnehmen. Alternativ machen sie allerspätestens beim Steuerausgleich die Anschaffung geltend. Die Einrichtung: Bevor Sie die Büromöbel anschließend aussuchen, sollten Sie den Raum komplett ausmessen. Es sieht nicht gut aus, wenn das gewählte Büroinventar in den Raum gepresst aussieht. Hier können keine guten und erfolgreichen Gespräche geführt werden. Die Büroeinrichtung sollte schon zu Ihrem Büro passen. Die Beleuchtung: Sorgen Sie unter allen Umständen für eine bestmögliche Ausleuchtung des Raumes. Zusätzlich sollte dennoch die Möglichkeit gegeben sein,dass für längere Arbeiten am PC eine zusätzliche Beleuchtungseinheit vorhanden ist, um auf diese Weise ermüdungsfrei arbeiten zu können. Wenn man sich an seinem Arbeitsplatz im Büro ein wenig wohl fühlt, hat man eine tolle Wahl getroffen.
Mit Networking ans Ziel
Networking, oder auf Deutsch Netzwerken, ist gegenwärtig zu einem der interessantesten Instrumente in der Business-Welt geworden. Bekanntschaften knüpfen und erhalten ist ganz besonders für Sie als Existenzgründer von großer Wichtigkeit, denn ein gutes Beziehungsmanagement in der Business-Welt öffnet immer wieder neue Türen. Eigenständig ob es darum geht einen hervorragenden Vorschlag zu erhalten, neue Businesskontakte zu finden oder eine vertrauensvolle Lieferantenbindung aufzubauen, Networking zählt zu einem machtvollen Mittel im Business-Leben. Mit Networking ans Ziel bedeutet gewiss nicht darauf zu warten, dass andere Menschen und Business-Partner auf einen zukommen und einem den nächten Auftrag auf einem silbernen Tablett kredenzen. Networking ist bereits tägliche Arbeit und sollte von Ihnen erst einmal unter dem Motto "Erst geben, dann nehmen" jeden Tag aufs Neue betrieben werden. Planen Sie tagtäglich eine bestimmte Zeit für Ihr persönliches Networking ein, dass mit Telefon Anrufen, Nachrichten und persönliche Treffen wirksam gestaltet werden sollte. Helfen Sie anderen Gewerbetreibenden oder auch privaten Personen Ihre professionellen Ziele zu erreichen und Sie werden feststellen, dass solch ein Networking auch für Sie eine vielfältige Anreicherung darstellen wird. Benutzen Sie alle Ihnen zur Verfügung stehenden Mittel, um ein Networking zu betreiben, dass nach und nach Früchte für Sie tragen wird. Persönlichkeit, Ehrlichkeit und ein hohes Maß an Uneigennützigkeit bringt Sie besonders als Existenzgründer schneller in eine solide geschäftliche Situation. Bei einem erfolgreichen Networking zählt vor allem auch Ihre Offenheit im Verhältnis mit anderen. Vergessen Sie nicht auch unbekannte Personen anzulächeln, denn Sie können nie wissen, ob sich dieser Mensch nicht einmal als vorstellbarer Käufer für Sie herausstellen wird. Hat Sie dieser potenzielle Klient als eine unerzogene Person im Gedächtnis, dann wird er ganz bestimmt keinen geschäftlichen Abschluss mit Ihnen tätigen. Und eventuell auch noch andere Menschen davon abhalten mit Ihnen in eine berufliche Relation zu treten. Networking, auf eine langfristige Sicht angesehen, wird Ihnen damit besonders in der Anfangsphase Ihres Unternehmens hervorragende Dienste leisten.
Google Adwords Tutorial
Verkaufsförderung wird in der modernen Geschäftswelt immer bedeutender. Bloß dann, wenn Ihre Produkte und Dienstleistungen fehlerfrei beworben werden, erhalten nicht nur bereits bestehende Kunden, sondern auch Neukunden belangvolle Informationen diesbezüglich. Können Sie diese Neukunden zuletzt als Kunden gewinnen, können Sie Ihren Umsatz und demnach auch Ihren Profit enorm steigern. Da viele Ihrer Kunden unterdessen im Internet aktiv sind, lohnt sich Werbung im Internet, idealer Weise über die am häufigsten benutzte Suchmaschine Google. Bereits viele Unternehmen und Existenzgründer benutzen zu diesem Punkt Google Adwords, das im Google Adwords Tutorial näher geschildert wird. Ihre Anzeige wird hierbei neben den Suchergebnissen zu passenden Themen geschaltet. Wie auf Google Adwords Tutorial näher veranschaulicht, erfolgt die Anzeige Ihrer Verkaufsförderung in diesem Zusammenhang auf Wunsch nicht nur bei Google selbst, sondern auch auf Partner-Websites. Klicken die User Ihre Anzeige an, werden sie umgehend zu Ihrem Shop oder Ihrer Homepage weitergeleitet, wo sonstige Informationen zur Verfügung stehen. Ist Ihre Internetseite dann übersichtlich und zielführend aufgebaut, können Sie sich so über einen neuen Kunden freuen. Und das Beste hieran ist, dass Sie nur dann etwas Bezahlen, wenn der User Ihre Anzeige auch angeklickt hat. So lässt sich mit Google Adwords Werbung sinnvoll platzieren. Um den Umgang mit Google Adwords kennen zu lernen, können Sie das Google Adwords Tutorial nützen. Das Google Adwords Tutorial gibt dabei geistreiche Einblicke in die Arbeit mit Google Adwords und gibt gleichzeitig Tipps für zieloptimiertes Arbeiten. Auf diese Weise zeigt das Google Adwords Tutorial beispielsweise, wie Sie es schaffen, auch bei starken Keywords nichtsdestotrotz optimal werben zu können und eine höhere Klickrate zu erzielen. Des Weiteren erhalten Sie über das Google Adwords Tutorial Informationen, wie Sie Keywords perfekt darstellen, um merklich mehr Klicks und somit Kunden zu erreichen. Letzten Endes wird ihre Verkaufsförderung nur dann erfolgreich, wenn sie häufig angeklickt wird, so dass sich viele Kunden über Sie und Ihre Produkte und Dienstleistungen informieren können.
Die GmbH im Überblick
Die GmbH - Gesellschaft mit beschränkter Haftung - in Langform ist aufgrund der beschränkten Haftung eine der bekanntesten Unternehmensformen in Deutschland. Das lässt sich schon daraus schlussfolgern, dass es mehr als eine Million Unternehmen in Deutschland gibt, die in Form einer GmbH arbeiten. Die GmbH ist eine Gesellschaft, die entweder aus einer oder aus mehreren Individuen besteht und eine eigene Rechtspersönlichkeit darstellt, in Folge dessen ist sie eine juristische Person des Privatrechts, aber selbst nicht handlungsfähig. Handeln und Verträge schließen kann die GmbH nur durch ihre Organe. Das sind der oder die Geschäftsführer, die eine natürliche Person sein müssen, aber keinesfalls notgedrungen auch Gesellschafter der GmbH. Der oder die Geschäftsführer leiten das Unternehmen und vertreten die GmbH nach außen. Die Gesellschafterversammlung ist das Organ in dem die Gesellschafter organisiert sind, diese beobachten die Geschäftsleitung und sind den Geschäftsführern gegenüber weisungsberechtigt. Für bestehende Verbindlichkeiten haftet die GmbH nur mit dem Vermögen der Gesellschaft, die Gesellschafter selbst haften nicht mit ihrem Privateigentum. Eine jede GmbH benötigt Stammeinlagen in Höhe von zumindest 25.000 Euro, die die Gesellschafter der GmbH anteilig bezahlen, von denen aber jeder Gesellschafter nur eine zahlen darf. Mit dem Gesellschaftsvertrag, der notariell beglaubigt sein muss, bildet sich eine so genannte Vor-GmbH, die erst mit der späteren Eintragung in das Handelsregister als GmbH aktiv werden kann. Bis zur Eintragung müssen die Gesellschafter auch persönlich haften. Seit dem Jahr 2002 muss die GmbH auf ihre Gewinne 25 Prozent Körperschaftssteuer bezahlen, so wird die Einkommensteuer für Kapitalgesellschaften bezeichnet. Handelsrechtlich betrachtet gilt eine GmbH als Formkaufmann, egal welchen Gesellschaftszweck sie verfolgt, folglich ist jede GmbH zur Buchführung und zur Bilanzierung verpflichtet. Die Gründung einer GmbH lohnt sich für Existenzgründer vergleichbar wie für Gewerbetreibende, die erst als Einzelunternehmer aktiv waren, und die mit der Gründung einer GmbH in erster Linie die Haftungsbeschränkung erreichen wollen. Grundvoraussetzung ist natürlich immer ein ausreichendes Stammkapital. Selbstständige, die nicht über genügend Eigenkapital verfügen, können alternativ die englische Limited oder die so genannte „1 Euro GmbH“ bei der zur Gründung nur ein symbolischer Euro als Stammeinlage zu entrichten ist.
Die richtige Altersvorsorge
Das Problem Altersvorsorge ist in den letzten Jahren immer wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit aller Bürger gerückt. Am heutigen Tag ist auch dem allerletzten Verbraucher klar, dass die Altersvorsorge nicht ausschließlich eine Aufgabe des Staates ist. Die alleinigen Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung werden nicht ausreichen, um im Alter den gewohnten Lebensstandard erfüllen zu können. Um die Bereitschaft zur privaten Altersvorsorge zu gewinnen, hat der Staat zuerst die Riester Rente und kurze Zeit später als Pendant die Rürup-Rente eingeführt. Beides Modelle zur privaten Altersvorsorge, die der Staat steuerlich lanciert. Bei der Riester Rente können Arbeitnehmer zudem auch von ordentlichen Zulagen für sich und für die im Haushalt lebenden Kinder Profit erzielen. Gegenwärtig sind beide Modelle der Altersvorsorge auch in der Bevölkerung bekannt geworden und immer häfiger praktiziern jüngere Leute die Möglichkeit Riester Renten Verträge zur Altersvorsorge zu verwenden. Neben den Sparanlageverträgen zur Altersvorsorge, die staatlich bezuschusst werden verwenden die Verbraucher auch die kapitalbildende Lebensversicherung, private Rentenversicherungen oder sie investieren in Wertpapieren. Möglichkeiten für die Altersvorsorge gibt es diverse. Welche genutzt werden, ist normal davon abhängig, wie groß das Einkommen ist, um daraus Geld für die Zukunft zu sparen. Delikat wird die private Altersvorsorge für die Konsumenten von Arbeitslosengeld zwei. Die Regelsätze sind so bescheiden, dass an Beiträge für die Altersvorsorge fast nie zu denken ist. Auch die Anschaffung von Immobilien, die dann selbst genutzt werden, ist eine Möglichkeit für das Alter vorzusorgen. Wer im Alter günstig leben kann und die Hypothek abgezahlt hat, der hat viel mehr Geld aus der gesetzlichen Rentenversicherung zum täglichen Leben. Nicht ohne Grund wird das selbstgenutzte Wohneigentum auch als Rente in Stein bezeichnet und seit 2008 auch über Wohn-Riester staatlich mit steuervorteilen gefördert. Je früher mit der privaten Altersvorsorge begonnen wird, desto ungefährdeter ist, dass im Alter der Lebensstandard beibehalten werden kann. Gerade hat die Bundesregierung beschlossen, die Freibeträge zur Altersvorsorge, die als Schonvermögen gelten deutlich zu steigern.
Marketing
Etliche Marktbereiche sind heute von zahlreichen Produkten geprägt. Die Kunden haben dadurch verstärkt Schwierigkeiten, die unterschiedlichen Anbieter und Produkte zu erkennen. Gerade für Unternehmen, die den Markt neu erobern wollen, ist es folglich essentiell, sich auf das Marketing insbesondere zu konzentrieren. Dabei ist es besonders relevant, sich nicht auf standardisierte Marketingkonzepte wie etwa Zeitungsanzeigen oder Online-Bannern zu verlassen, denn diese sorgen kaum für Interesse. Um ein Produkt oder ein Unternehmen bekannt zu machen bzw. dessen Umsatz zu vergrößern, ist eine gut erarbeitete Marketingstrategie erforderlich-. Um diese erstellen zu können, sollte absolut jedes Unternehmen im Vorfeld eine Marktanalyse vornehmen wie auch die Konkurrenz beobachten. Als Folge können die Kundenbedürfnisse analysiert und aufkommende Trends möglichst noch vor der Konkurrenz erkannt werden. Dies ermöglicht das Abstecken gegenüber anderen Anbietern und somit die höhere Aufmerksamkeit des Kunden. Die Marktforschung kann dabei vom Unternehmen selbst per Telefon, Kundenansprache oder Brief durchgeführt werden, aber auch externe Quellen wie zum Beispiel Branchenverbände oder Internetumfragen können wertvolle Einblicke verschaffen. Wer letztendlich die Marktstrategie kennt, kann seinen eigenen Plan für das Marketing protokollieren. Hierbei sollte ebenfalls darauf geachtet werden, dass das Marketing auf das Unternehmen und die Produkte abgestimmt ist. Dienstleistungen müssen zum Beispiel anders vermarktet werden als Elektronikartikel. Sofern ein völlig neues Produkt beworben werden muss, sollte auch das Marketing vom Kunden als originell und innovativ gesehen werden. Der Marketingplan sollte einige Phasen implizieren. So zum Beispiel das Definieren von Zielen, die Erstellung des Maßnahmenplans, die Durchführung dieser Maßnahmen und die anschließende Erfolgskontrolle. Sie sollte in jedem Fall dokumentieren, ob und in welchem Umfang die Maßnahmen von Erfolg beschienen waren. Bei Erfolglosigkeit muss das Marketing-Konzept kurzfristig überarbeitet werden. In der modernen Zeit kann Marketing auch neue Wege gehen. So sollten Unternehmer in jedem Fall das Internet nutzen, um ihre Kunden zu erreichen. Dabei ist die einfache Erstellung einer Webseite jedoch nicht ausreichend. Besser gesagt sollte das Unternehmen oder das Produkt in Blogs erwähnt werden, was z. B. durch Mund-zu-Mund-Propaganda erreicht werden kann. Auch Selbstmarketing, bei dem der Unternehmer selbst für sein Produkt und seine Ziele wirbt, kann im Internet gut durchgeführt werden. Fazit: Marketing ist bei der jetzigen Produktfülle wichtiger denn je. Ist es individuell auf das Unternehmen ausgerichtet und wird treffsicher präsentiert, kann das Unternehmen sowohl neue Kunden gewinnen wie auch die Umsätze vermehren.
Email-Marketing
Unter Email-Marketing wird ein Prozess verstanden, bei welchem potentielle Kunden durch eine E-Mail auf die augenblickliche Warenpalette aufmerksam gemacht werden. Zahlreiche Unternehmen setzen das Email-Marketing ein, da dieses wesentlich effektiver und günstiger als andere Werbearten ist. Das Email-Marketing läuft lediglich auf virtueller Ebene ab, damit müssen keine Briefe gekauft und frankiert werden. E-Mails können außerdem auch selbständig abgeschickt werden, die Beauftragung einer kostspieligen Werbeagentur ist hier nicht notwendig. Falls eine ASP-Lösung verwendet wird, entfallen auch noch die Software- und Hardwarekosten. Die Abonnenten einer E-Mail zeigen durch eine Bestellung Interesse und sind bequem zu erreichen. Herkömmliche Werbung im Postkasten wird oft direkt weggeschmissen, bei einer E-Mail erscheinen die Kunden jedoch meist interessierter. Das Email-Marketing und dessen Aufbau Ein elementarer Bestandteil des klugen Marketings besteht im Aufbau der Werbe-Email. An erster Stelle sollte die Ansprache persönlich sein, so reagiert der Kunde weit positiver. Der Newsletter sollte zudem auch an Kunden abgeschickt werden, die bereits seit längerer Zeit nichts mehr bestellt haben. Diese werden durch den Newsletter wieder an die Produkte erinnert, überdies besteht durch die ehemalige Bestellung ein reges Interesse an den Produkten. Es werden also keine Kunden angeschrieben, die kein Interesse an den Produkten besitzen. Durch das Email-Marketing kann im Übrigen auch die Kundenbindung überprüft werden, das Unternehmen sieht augenblicklich, welcher Kunde die Email geöffnet hat. In der Regel werden 50 Prozent der Emails auch geöffnet, dies ist bei der Briefwerbung nur umständlich erreichbar und kann nicht getestet werden. Der Erfolg von Email-Marketing ist auch kontrollierbar. Nachdem die Emails versendet sind, wird die Anzahl der geöffneten Emails im Programm ausgegeben. So kann der Werbende sehen, welche Produkte am liebsten nachgefragt werden. Hierdurch kann das Angebot entsprechend angepasst und das Email-Marketing perfektioniert werden. Das Email-Marketing ist folglich nicht nur eine Werbeform, sondern auch eine Möglichkeit den Aufbau des Onlineshops zu verbessern.
Smartphone: Was beim Kauf eines Smartphones für Geschäftsleute zu beachten ist
Bei Geschäftsleuten zählt zunächst eines und das ist Geschwindigkeit. Diese begleitet sie nicht nur durch ihren kompletten Alltag, sondern wird auch von dementsprechenden technischen Hilsmittelchen erwartet. Das allerbeste Beispiel hierfür ist das allseits populäre Smartphone. Die momentan zu Multitalenten avancierten Smartphone Geräte vereinfachen nicht nur die Abwicklung von Geschäften, sondern machen den Geschäftsmann von heute überall auf der Welt verfügbar. Sei es nun über den normalen telefonischen Weg, als auch über den des Internets. Eine Verbindung in das Web ist in unserer Zeit fast wesentlicher geworden, als die Telefonie. Das Abrufen von essentiellen Verträgen oder anderen gewünschten Informationen von vielen Orten gehört zum Alltag in vielen Geschäftsbereichen. Um den hohen Ansprüchen der Kunden nachzukommen, müssen sich Hersteller wie Apple mit seinem iPhone und REM mit dem Blackberry Smartphone durchaus ins Zeug legen. Im Bereich der Smartphone Technologie war das Blackberry Smartphone bis vor ein paar Jahren noch der Vorreiter. Zwischenzeitlich hat es dennoch durch Apple einen durchaus ernst zu nehmenden Konkurrenten erhalten. Die Apple Smartphone Technologie ist erst einmal eines. Sie ist sehr schnell. Ferner bedeutend ist die Bedienung. Bei dieser hat das iPhone Smartphone immerhin im Bereich der neuen Touchscreen Modelle die Nase vorn. Intuitive Bedienbarkeit heißt das Zauberwort bei einem Smartphone. Zu beachten gibt es beim Kauf aber noch mehr, als nur die Bedienung und die Geschwindigkeit. Relevant in vielen Branchen ist zum Beispiel die Verknüpfung mit anderen Programmen. Speziell der Gebrauch von Windows Anwendungen spielt hier eine große Rolle. Apple schottet sich hierzu dagegen etwas ab und bietet lieber eigene Programmvarianten an. Für Vielschreiber auf dem Smartphone ist es vielmehr eine so genannte Smartphone Qwertz Tastatur, welche bevorzugt werden sollte und auch wird. Das Schreiben per Touchscreen kann sich auch sehr schnell als mühsam erweisen. Wer das Smartphone dagegen lediglich in Verbindung mit dem banalen Surfen verwenden möchte, für den ist eine Touchscreen Smartphone Variante wirklich ausreichend.
Unternehmensverkauf als Existenzgründung
Jeder Existenzgründer hat eine genaue Geschäftsidee, mit der er dringend hofft, möglichst bald erfolgreich zu sein. Doch niemand kann in die Zukunft sehen und so weiß man auch nicht, ob das avisierte Geschäftskonzept de facto ein Erfolg wird oder ob es eher rasant zum Scheitern verurteilt ist. Auf der anderen Seite gibt es in Deutschland viele kleine und mittelständige Unternehmen, deren Inhaber kurz vor dem Rentenalter stehen oder dieses Alter sogar schon längst erreicht haben. Diese Unternehmer müssen oft einige Jahre arbeiten, als sie es praktisch geplant hatten, weil sie keinen geeigneten Nachfolger für ihre Firma haben. Was liegt da näher, als junge Existenzgründer und erfahrene Unternehmer zusammen zu bringen, um über einen Unternehmenskauf bzw. einen Unternehmensverkauf zu verhandeln? Für einen motivierten Existenzgründer hat ein geplanter Unternehmenskauf viele Vorteile. So muss er sich über den geeigneten Standort keine Gedanken mehr machen, da er das gekaufte Unternehmen zuallererst einmal am bekannten Standort belassen kann. Über einen vorteilhaften Umzug kann man sich ja auch noch lange Zeit nach dem Unternehmensverkauf Gedanken machen, wenn man glaubt, dass so ein Umzug Vorteile bringt. Auch die Ausstattung des Unternehmens oder des Geschäfts, sei es mit Möbeln, Verkaufsständen, Materialien oder den Werkmaschinen ist erstmal einmal rundherum vorhanden. Einige technische Anschaffungen oder Renovierungen kann der neue Eigentümer ja geradlinig nach dem Unternehmenskauf bewerkstelligen, vieles hat aber auch noch Zeit und es muss nicht sofort jede Menge Kapital verfügbar gemacht werden. Ein Unternehmenskauf bringt auch werbetechnisch gesehen viele Vorteile. Meist wird in der örtlichen Presse über einen abgeschlossenen Unternehmenskauf und die sich anschließende Geschäftsübergabe mit Wort und Bild berichtet. Auch kauft der Existenzgründer bei einem Unternehmensverkauf den bestehenden Kundenstamm sowie sämtliche Adressdaten meist gleich mit. Dies bietet eine passende Gelegenheit, die Kunden nach dem Unternehmenskauf anzuschreiben und über den Besitzerwechsel explizit zu informieren. So bringt man sich und das Unternehmen bei den Kunden wieder in Erinnerung und kann die Umsätze nach dem Unternehmenskauf postwendend ankurbeln.
Unternehmensnachfolge - Wie regeln Sie das?
Die zeitige Regelung der Unternehmensnachfolge ist besonders für Familienunternehmen von größter Bedeutung. Oftmals wird die Unternehmensnachfolge hinausgezögert, was im Falle eines frühzeitigen Ablebens des Unternehmers für die Familie gewaltige Folgen haben kann. Daher empfiehlt es sich für jeden Unternehmer, an die eigene "Rente" zu denken und zeitig die Unternehmensnachfolge geeignet zu regeln. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn in der Familie kein passender Nachfolger zu finden ist. Wenn die Unternehmensnachfolge langfristig geplant wird, bleibt zur Genüge Zeit, einen neuen Eigentümer zu suchen und den Ausstieg des Alteigentümers sauber zu gestalten. Bei einer unter Zeitdruck entstandenen Regelung der Unternehmensnachfolge kann es häufiger passieren, dass die Firma abgegeben werden muss und sich durch die Hast nur ein schwacher Erlös erzielen lässt. Dabei sind jahrelang erfolgreiche Familienunternehmen für junge Unternehmer gerade namentlich attraktiv, da sie über einen großen Kundenstamm und einen weit bekannten Namen verfügen. Wenn ein Unternehmer mit einer eigenen Firma von Null startet, muss das eigene Renommee erst in kleinen Schritten aufgebaut werden, was oft jede Menge Zeit und Geld erfordert. Um die Unternehmensnachfolge langfristig zu veranlassen, gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Unter anderem kann ein Wirtschaftsanwalt mit der Suche beauftragt werden oder es kann eine einfache Anzeige in den Fachmedien geschaltet werden. Auch bietet sich auch die Recherche in Online-Börsen für die Unternehmensnachfolge an, die ganz konkret Unternehmen mit bestmöglichen Nachfolgern zusammenbringen. Zum einen kann die eigene Firma in einer Online-Börse veräußert werden oder es werden anonym potenzielle Jungunternehmer für die Unternehmensnachfolge gesucht, mit denen dann unproblematisch Kontakt aufgenommen wird. Die Unternehmensnachfolge selbst kann über zahlreiche Wege geregelt werden. So kann beispielsweise ein Übergang in verschiedenen Etappen erfolgen. Dabei zieht sich der Alteigentümer in unterschiedlichen Stufen aus dem Tagesgeschäft zurück und coacht den neuen Unternehmen in der Übergangsphase. Der Nachfolger kann dabei die finanzielle Seite auch in Teilraten veranlassen, parallel der übernommenen Teilstufen. Eine weitere Möglichkeit ist die sofortige Komplettübernahme zu einem definierten Zeitpunkt und damit der komplette Übergang der Verantwortung auf den guten Besitzer. Auch die monetäre Beteiligung eines ähnlich operierenden Unternehmens und die Übernahme einer zeitlich befristeten Beraterfunktion des Alt-Unternehmens ist ein denkbares Szenario.
|
Navigation
Login / Verwaltung
Kalender
Kategorien
Links
RSS Feed
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||